AllAboutSocialMedia.de

Alles zum Thema Facebook, Google+, Twitter, Blogging, Netzwelt

20 November
0Comments

Cross-Kanal Kommunikation mit ExactTarget

Facebook, Twitter, Instagram und das Smartphone haben die digitale Kommunikation in den letzten Jahren extrem verändert. Immer und überall haben wir Zugriff auf Informationen. Klassische Medien wie Printzeitungen, Radio, Videotext oder das Fernsehen verlieren immer mehr an Bedeutung und werden durch Mediathek, On-Demand,Second Screen und YouTube abgelöst. Durch den einfachen Griff zum Handy, Smartphone oder Tablet erhalten wir alle Informationen sofort – egal ob von redaktionell gepflegten Seiten oder durch unsere Freunde.

Durch diese neuen Kommunikationsmuster wird es auch für Unternehmen immer schwieriger gleichschritt mit dem Kunden zu gehen. Die Kunden informieren sich vorab im Internet bei Käufen in klassischen Ladengeschäften und verifizieren vorab jede Kaufentscheidung. Egal ob es um teurere Hi-End Produkte geht, beratungsintensive Versicherungen oder Duschcreme für 2 Euro. Und der Hang zum Online Shopping wird auch immer mehr und mehr.

Die einfachste Möglichkeit mit diesem Kunden, dem „hyperconnected consumer“, zu kommunizieren liegt in skalierbaren Cross-Channel-Ansätzen. Ein Anbieter auf diesem Markt ist hier n ExactTarget, einem der weltweit führenden Marketing-SaaS-Anbieter. Über eine zentrale Schnittstelle können unabhängig von Unternehmensgröße aller relevanten Kanäle und Profile gesteuert werden. Kunden können analysiert und ausgewertet werden und letztendlich mehr Umsatz generieren.

Einfachere Kommunikation mit Automatisierung

Der einfachste Weg den immer schwierigen Dialog mit den Kunden zu führen geht nur über schnelle, einfache und automatisierte CRM Lösungen. Durch diese Automatismen wird dem Marketer nämlich viel Zeit abgenommen und der ansich schwierige Dialog vereinfacht. Möglich wird dies durch digitale Lösungen als SaaS (Software as a Service). Durch diese, in der Cloud gehosteten, Services erlangen Firmen egal welcher Größe eine Skalierbarkeit und können entsprechend der Kundenkommunikation handeln. Durch die Verbindung aller relevanten Kanäle wie E-Mail Marketing, Mobile Marketing, SMS Marketing und Social Media Marketing kann die Kommunikation zielgerichtet und effizient gesteuert werden. Wer das Thema näher beleuchten möchte, der kann sich im kostenlosen WhitePaper von ExactTarget  dies näher anschauen:  „DER ALWAYS ON KUNDE- Wie Technologie die Welt des modernen Kunden für immer verändert hat und wie Marketers reagieren sollten“ festgehalten. Wem das nicht reicht: im Ressourcenpool von ExactTarget gibt es viele kostenlose Tipps und Tricks für alle (Online) Marketer.

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

15 Januar
0Comments

Bald kostenpflichtige Nachrichten bei Facebook?

Seit Kurzem kann man Facebook-Gründer Zuckerberg gegen eine Gebühr von 100 Euro private Nachrichten zukommen lassen. Welche Absicht verfolgt Facebook mit dieser Neuerung?

Einnahme-Quellen

Dass Facebook nach dem Börsengang von der Realität eingeholt wurde und sich dies auch im Aktienkurs niederschlug, sollte an keinem vorbeigegangen sein. Seitdem verfolgt Facebook, intensiver denn je, verschieden Einnahmemodelle in das größte soziale Netzwerk der Welt einzubinden. Die Haupteinnahmen werden nach wie vor durch Werbung erzielt. Gegen entsprechende Gebühren kann jeder auf die vielfältigen Targeting Möglichkeiten, welche durch die User-Angaben generiert werden, zurückgreifen und Werbung schalten. Da sich dieses Modell jedoch bislang nicht zu vollster Zufriedenheit rentiert, müssen neue Möglichkeiten gefunden werden.

Nicht den User vergraulen

Nachdem seit einiger Zeit nunmehr auch auf Handys und Tablets Werbung geschaltet wird, spielt Facebook einmal mehr mit der Gunst seiner Nutzer. Die lapidare Einstellung Facebooks gegenüber der Privatsphäre des einzelnen ist ebenso hinlänglich bekannt. Es ist daher ein schmaler Grat den Facebook beschreitet, wenn neue Einnahmenmodelle implementiert werden sollen. Immer wieder gibt es daher Konkurrenznetzwerke, wie Google+ oder Diaspora, welche Nutzer abwerben wollen. Auf Grund der mittlerweile über 1 Milliarde Nutzer ist deren Affinität zu Facebook jedoch längst so groß geworden, dass das Verlassen des Netzwerks nur sehr schwer fällt. Andererseits sollten sich die Nutzer aber auch bewusst sein, welche Möglichkeiten ihnen Facebook bietet und das sie dafür zumindest finanziell nicht direkt zahlen müssen. Klar, werden Ihre Daten weiterverwendet. Jedem steht es dennoch frei, auf Werbung zu klicken und anschließend etwas zu kaufen oder nicht.

Was hat es mit dem neuen Modell auf sich?

Künftig plant Facebook zwar noch keine kostenpflichtigen Nutzer-Accounts, wie es zum Beispiel bei Xing der Fall ist, jedoch sollen nun private Nachrichten in Dollar umgewandelt werden. Wie das? Wenn ein User einem nicht-Freund künftig eine Nachricht schicken möchte, so soll dies vermutlich einen Dollar kosten. Schaut man sich derzeit einmal die Nachrichten von nicht-Freunden an, so finden sich viele Teaser zu Veranstaltungen oder ähnliches. Künftig erwarten uns dort vielleicht dann Produktangebote, Gutscheine und alles, was sich die Unternehmen so einfallen lassen werden. Zudem sollen die Nachrichten fortan auch besser sichtbar werden. Verschwinden diese derzeit im Sonstige-Ordner, rücken diese wohl künftig zwischen die Nachrichten von Freunden, sodass man sich diese doch mal durchlesen wird.

Facebooks Ansicht

Facebook legt das natürlich etwas anders nach außen aus. Man wolle dazu beitragen, dass die Nutzer nicht mit Nachrichten überschüttet werden. Auf diese Weise soll eine Hürde geschaffen werden, um vor Spam zu schützen. In erster Linie ist jeder Nutzer selbst dafür verantwortlich, wie viel Spam er erhält. Nicht jedem ist jedoch bewusst, dass man das Empfangen von Nachrichten Fremder abstellen kann. Added man zudem nicht jeden Kontakt, sondern nur diese, welche man wirklich kennt, hält sich auch der Spam in Grenzen. Bisher sei der Bezahldienst wohl auf nur eine Nachricht pro Woche beschränkt. Wer Facebook jedoch kennt, weiß, dass dies wohl nur die ersten vorsichtigen Akzeptanz-Tests sind. Sollte sich das Modell erfolgreich etablieren, wird die Nachrichten Funktionen vermehrt genutzt, ist natürlich die Aufhebung der Beschränkung denkbar.

04 Oktober
0Comments

Singlebörsen und man bleibt nicht allein

Singlebörsen werden von vielen Menschen genutzt, man glaubt gar nicht, wie viel Menschen sich tatsächlich im Netz tummeln und dort auf die Suche gehen. Verwunderlich ist dies aber nicht, immerhin hat man immer weniger Zeit in der heutigen Zeit und möchte sich sogar die Partnersuche leicht machen und nicht jedes Wochenende in die Disco gehen müssen oder in eine Kneipe. Und ebenso möchte man auch nicht im Supermarkt stehen, um zu sehen, wer wie ein Single einkauft. Die Singlebörsen sind auch recht praktisch, man hat keine Verpflichtung, man setzt sich einfach an den Computer, wann immer man Zeit hat oder sich alleine fühlt und kann Inserate lesen, sie beantworten und selbst eine Anzeige mit Bild schalten. Dort sollte man sich aber gut vorstellen, denn umso genauer die eigenen Angaben sind, umso besser sind auch die Chancen, einen anderen Menschen von sich zu überzeugen. Auch bei der Bildauswahl sollte man kritisch sein, man sollte schon ein schönes Foto wählen, um von sich zu überzeugen und die anderen Singles anzusprechen. Dann kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen und man wird wahrlich nicht lange alleine sein müssen. Wenn das nicht eine gute Sache ist!

06 September
0Comments

hochgeschwindigkeitsSEO

Bereits seit einigen Jahren veranstaltet Randolf Jorberg den SEO Contest, der seit 2011 von der Telekom gesponsert wird. Der Contest erfreut sich in der SEO Szene großer Beliebtheit. In diesem Jahr ist der Suchbegriff des SEO Contests “hochgeschwindigkeitsSEO”. Das Prinzip des neuntägigen Contests ist einfach und schnell erklärt. Wer am 12. September 2012 um 22 Uhr in der Trefferliste der Google-Suche mit dem Begriff “hochgeschwindigkeitsSEO” ganz oben steht, ist der Gewinner. Egal ob mit einer Website, einem Blog, einem Beitrag in einem Forum oder Ähnlichem.

Zur Teilnahme ist keine Anmeldung notwendig. Jeder kann teilnehmen und gewinnen. Wichtig ist nur, zum Ende des Contests bei Google als Erster gefunden zu werden. Als Gewinn stellt die Telekom in diesem Jahr einen Gutschein für ein Apple iPhone zur Verfügung. Der Gewinner kann sich also über das, vermutlich am 12. September erscheinende, iPhone 5 freuen.

Der Gewinner wird auf der Hurra.com OMClub Party gegen 22 Uhr mit allen Anwesenden ermittelt. Um zu gewinnen ist es nicht erforderlich, bei der Hurra.com OMClub Party anwesend zu sein.

16 Mai
0Comments

Flirten im Netz – Welche Rolle spielen Soziale Netzwerke?

Dass die sozialen Netzwerke die Kommunikation im Internet revolutionieren steht außer Frage. Zwar unterscheidet sich Facebook vor allem darin von anderen Internetkommunikationsplattformen, dass man hier mit Menschen kommuniziert die man bereits aus einem anderen Kontext kennt. Bei den meisten anderen Plattformen steht das Kennenlernen im Vordergrund. Sei es bei typischen Flirtplattformen wie Friendscout24, Elitepartner oder auch bei normalen Chatcommunitys, die sich ebenfalls einer immer größeren Beliebtheit erfreuen. Darüber hinaus mischen inzwischen auch eigene Flirtapps auf dem Social-Media-Markt mit. So gibt es nicht nur für iPhones oder Android Phones sondern auch für andere Anbieter wie HTC Handys mit dem Windows Mobile Betriebssystem ansprechende Mobileapps über die man neue Bekanntschaften schließen kann. Nahezu jede große Flirtwebsite hat inzwischen ihre eigene App, die man mit dem Account verknüpfen kann, den man auch im Browser nutzt. Wer ein Handy mit Surf-Flatrate besitzt, kommt regelmässig in den Genuss in sozialen Netzwerken surfen zu können und neue Bekanntschaften zu schließen oder alte zu pflegen. Doch wie lernt man eigentlich im Internet Frauen kennen lernen und kann erfolgreich über das Web flirten?

Read more…