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Archive for the 'Social Media Marketing' Category

12 April
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Was will Facebook mit Instagram?

Es war die Nachricht der vergangenen Tage. Facebook kauft Instagram für etwa 1 Milliarde US Dollar. Selbst der Tagesschau war diese Neuigkeit einen Beitrag wert. Was aber steckt hinter dem Kauf? Welche Absichten verfolgt Facebook damit? Wird Instagram nun dicht gemacht?

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10 April
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Social Media und Onlinemarketing für mehr Erfolg

Wie nutzt man Twitter, Facebook, Xing, Google+ & Co. als Webseitenbetreiber für mehr Erfolg? Mit seinen Kunden ein “social relationship”, eine soziale Freundschaft im Netz, einzugehen kann durchaus Vorteile in Bezug auf Webseiten Traffic, Image und Umsatz bringen. Zwischen Theorie und Praxis liegen allerdings deutliche Unterschiede, denn Social Media bedeutet nicht für jeden Webseitenbetreiber automatisch mehr Erfolg. Lesen Sie hier die 5 häufigsten Fehler, die im Social Media gemacht werden.

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26 März
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Print vs. Social Media

Viele prophezeien den kompletten Untergang des Print-Mediums und dichten ihm bereits heute etwas Antiquiertes an.Betrachtet man die Budget-Verschiebungen, wird dieser Eindruck erhärtet und untermauert. 2013 werden die eingesetzten Budgets für online zum ersten mal in der Geschichte die des Prints übersteigen (vorausgesetzt die Majas haben sich doch verrechnet)

Es gibt unzählige Vorteile des digitalen Mediums gegenüber dem gedruckten. Daran besteht kein Zweifel. Wesentlich schnellere, einfachere und kostengünstigere Publikationsmöglichkeiten sind nur einige der Vorteile. In Zeiten in denen etwas das am Morgen geschah, Abends schon nicht mehr aktuell ist, spielt online seine Stärken aus. Echtzeit Aktualisierung und sofortiger Ersatz.

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08 März
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Auch im digitalen Zeitalter kommt man um Stift und Papier nicht herum

Einige Experten hatten dem Papier und den Stiften aufgrund des digitalen Zeitalters das Aussterben prophezeit. Termine werden über Smartphones gespeichert und koordiniert und Dokumente im PDF-Format via Tablets hin- und hergeschickt. Statt Aktenschränke zu füllen, werden wichtige Papiere und Arbeitsanweisungen nun in Clouds gespeichert, so dass alle Mitarbeiter gleichzeitigen Zugriff haben und gleichzeitig daran arbeiten können. Doch Stift und Papier werden trotz dieser Entwicklungen des digitalen Zeitalters ebenso wenig die Konferenzmappe verschwinden. Sie sind sowohl für formelle als auch für informelle Aufgaben unverzichtbar.

Die formellen Aufgaben von Stift und Papier
Stift und Papier werden schon deshalb nicht verschwinden, ließ einmal ein Vorstandschef eines großen DAX-Unternehmens wissen, weil die persönliche Unterschrift mit Stempel digital nicht zu ersetzen ist. Es gibt zwar mittlerweile einige IT-Experten, die anderer Meinung sind, aber generell gilt die persönliche Unterschrift noch immer als die wichtigste Form der rechtlichen Anerkennung eines Vertrags, die man überhaupt leisten kann. Doch damit erschöpfen sich die formellen Aufgaben nicht: Stift und Papiere werden beispielsweise auch dazu gebraucht, um Sitzungsprotokolle zu erstellen, die dann in der Konferenzmappe verschwinden, um am Arbeitsplatz oder in den eigenen vier Wänden abgetippt zu werden. Anders, als mit einer direkten Mitschrift kann man ein Protokoll nicht erstellen. Auch offizielle Aktenvermerke oder Änderungen können nur mit Stift und Papier durchgeführt werden, weil jeder andere Vorgang entweder extrem langatmig wäre oder im Extremfall sogar Urkundenfälschung bedeuten würde.

Die informellen Aufgaben von Stift und Papier
Noch wichtiger als die formellen Aufgaben von Stift und Papier sind jedoch die informellen. Es ist unmöglich, auf die Schnelle Notizen zu erstellen oder auszutauschen, ohne dabei auf Stift und Papier zu verzichten, zumal es auch immer wieder schnelle Mitschriften gibt, die nicht in digitalen Geräten gespeichert werden sollen, weil sie nur für den direkten Arbeitsgebrauch oder sogar für den Privatgebrauch sind. So beschwerten sich beispielsweise schon einmal Mitarbeiter, dass es ihm digitalen Zeitalter doch wesentlich schwieriger sei, sich Liebesbriefe zu schreiben, weil die Handys natürlich ausgeschaltet oder zumindest stumm sein müssen, weshalb SMS als Kommunikationsform ausscheiden. Das digitale Zeitalter bringt den Menschen viele Segnungen und erleichtert das Leben tatsächlich in vielerlei Hinsicht, doch sicher ist, dass auch künftig nicht auf Stift, Papier und Konferenzmappe verzichtet werden kann, weil diese Dinge sowohl beruflich als auch privat unverzichtbar bleiben.

16 Februar
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Erfolgreiches Social Media Marketing

Beim Marketing für ein Unternehmen ist es sehr nützlich, die neuen sozialen Medien mit einzubeziehen. Facebook, Twitter und Co. locken heute ähnlich viele Leute an wie das Fernsehen oder die Zeitung, und ein ganz besonderer Pluspunkt ist die Tatsache, dass man hier direkten Kontakt zu den potenziellen Kunden aufnehmen kann. Außerdem ist es möglich, speziell auf den Kunden zugeschnittene Werbung zu veröffentlichen.

Vor allem Facebook ist eine sehr wichtige Social Media-Plattform. Hier können sich Firmen eine eigene Seite erstellen, die die Facebook-Nutzer dann “liken” können. Auf der Seite können Informationen veröffentlicht und mithilfe zahlreicher Plugins auch andere, teils multimediale Inhalte jeglicher Art publiziert werden. Durch die sogenannten “Likes” der Seite wird diese populärer und gelangt somit an weitere Benutzer. Eine weitere Besonderheit ist zudem, dass die User auf der Seite direkt Fragen oder Ähnliches stellen können, die dann vom
Unternehmen direkt beantwortet werden können. So profitieren auch die anderen Benutzer davon.

Da man fast alle Social Media Portale auch vom Smartphone abrufen kann, kann man fast zu jeder Zeit mit der Zielgruppe kommunizieren. Eine weitere Social Media-Marketing-Plattform ist YouTube. Das weltbekannte Videoportal ist mittlerweile Teil von Google und bietet eine perfekte Möglichkeit, Werbespots oder andere multimediale Inhalte im Internet zu verbreiten. Auch hier kann personalisierte Werbung geschaltet werden. Es können etwa regelmäßige Clips veröffentlicht werden oder Tutorials zu den eigenen Produkten. So bietet YouTube eine perfekte Ergänzung zu den zentralen Werbeplattformen wie z.B. Facebook. Eine weitere Plattform, die nicht außer Acht gelassen werden sollte, ist Twitter. Hier können zwar hauptsächlich nur kurze Nachrichten und Fotos veröffentlicht werden, aber in
Zusammenarbeit mit Facebook ist Twitter heutzutage fast unentbehrlich, da es eine echte Trendplattform ist. Mit bestimmten Tags kann man seine sogenannten “Tweets” kennzeichnen und zudem direkt auf Beiträge anderer Benutzer antworten.

Eine etwas neuere Social Media-Plattform ist Google+. Dieses ist praktisch ein Konkurrent zu Facebook, es ist aber momentan noch nicht so ausgereift. Da Google jedoch eines der marktführenden Internet-Unternehmen ist, wird auch diese Plattform sicherlich mit der Zeit einige Funktionen mehr bieten.