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Archive for the 'Trends' Category

06 September
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hochgeschwindigkeitsSEO

Bereits seit einigen Jahren veranstaltet Randolf Jorberg den SEO Contest, der seit 2011 von der Telekom gesponsert wird. Der Contest erfreut sich in der SEO Szene großer Beliebtheit. In diesem Jahr ist der Suchbegriff des SEO Contests “hochgeschwindigkeitsSEO”. Das Prinzip des neuntägigen Contests ist einfach und schnell erklärt. Wer am 12. September 2012 um 22 Uhr in der Trefferliste der Google-Suche mit dem Begriff “hochgeschwindigkeitsSEO” ganz oben steht, ist der Gewinner. Egal ob mit einer Website, einem Blog, einem Beitrag in einem Forum oder Ähnlichem.

Zur Teilnahme ist keine Anmeldung notwendig. Jeder kann teilnehmen und gewinnen. Wichtig ist nur, zum Ende des Contests bei Google als Erster gefunden zu werden. Als Gewinn stellt die Telekom in diesem Jahr einen Gutschein für ein Apple iPhone zur Verfügung. Der Gewinner kann sich also über das, vermutlich am 12. September erscheinende, iPhone 5 freuen.

Der Gewinner wird auf der Hurra.com OMClub Party gegen 22 Uhr mit allen Anwesenden ermittelt. Um zu gewinnen ist es nicht erforderlich, bei der Hurra.com OMClub Party anwesend zu sein.

13 April
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Update: Facebook Nutzer Zahlen

Es gibt mal wieder neue Zahlen vom Giganten unter den sozialen Netzwerken. Viele fragen sich, wann denn wohl die Facebook Wachstumsraten endlich abnehmen. Dadurch, dass Facebook jedoch immer wieder Trends aufgreift oder wie jüngst Plattformen wie Instagram aquiriert, wird dieser Zeitpunkt immer wieder in die Zukunft verschoben.
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31 Januar
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Herausforderungen für das Community Management 2012

Der Beruf des Community Managers ist in 2012 keine Unbekannte mehr. Vielmehr geht es heute darum, was einen guten Community Manager auszeichnet und wo man diese Leute herbekommt. Community Manager sehen sich ständigen Veränderungen der verschiedenen Social Media Kanäle gegenüber. Das bedeutet für sie, stets auf dem aktuellen Stand zu sein. Zudem heißt es für sie fähig zu sein, verschiedene Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen und vor allem schnelle Entscheidungen treffen zu können, um Äußerungen von Nutzern gerecht zu werden. Im Jahre 2012 gibt es zudem zusätzliche Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt.

Der perfekte Post
…wird in diesem Jahr ein entscheidender Faktor sein. Ein guter Community Manager weiß, welche Postings, welche Zielgruppe zu welcher Zeit am besten erreichen. Dazu gibt er vielfältige Statistiken mit den verschiedensten Ergebnissen. Wichtig ist aber, dass jeder die Positings für die eigene Community analysiert und die richtigen Schlussfolgerungen für die künftigen Posts zieht.

Content-Erstellung durch die Community
Es ist teils mühselig einen eigenen Themenplan zu erstellen, diesen aktuell zu halten und immer weiter zu entwickeln. Manches Mal fehlt einfach der Content. Langwierige Suchvorgänge und unnötiger Zeitverlust sind die Folge. Um dem vorzubeugen, heißt es einerseits weiterhin Call-To-Action-Aktionen zu fahren, aber andererseits auch die Community in die Content-Erstellung einzubinden. Diese postet in der Regel bereits eigene Inhalte. Diese sollte man nicht nur kommentieren oder liken, sondern aktiv für die eigenen Posts verwenden und somit auch weitere Mitglieder zur Content-Erstellung animieren.

Thema Mobile
2012 wird oftmals aus als das Jahr von Mobile bezeichnet. Daher sollte es nunmehr darum gehen, zu verstehen, wie Nutzer mobile Endgeräte verwenden. Dieses Wissen sollte in der eigenen Social Media Strategie Berücksichtigung finden, um die eigene Community bestmöglich zu erreichen.

Die Nischen-Netzwerke im Blick
Twitter und Facebook sind mittlerweile Mainstream, die Mehrzahl der Unternehmen ist dort auch bereits mit einem Profil vertreten. In diesem Jahr heißt es, sich auch auf Nischennetzwerke zu konzentrieren. Pinterest beispielsweisewird in diesem Zusammenhang immer wieder genannt und verzeichnet nach wie vor immense Steigerungsraten. Jeder Community Manager sollte daher die branchenrelevanten Netzwerke im Fokus haben und gegebenenfalls das eigene Social Media Engagement in die ein oder andere Richtung ausweiten.

23 Januar
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Datenschutzrecht in der EU – Neues von der DLD

Derzeit findet die Internetkonferenz DLD (Digital Life Design) statt und die Liste der Speaker ist riesig und prominent besetzt. Yoko Ono, Sheryl Sandberg, Jeff Jarvis und Lufthansa CEO und weitere Speaker locken das Interesse der Besucher. Die EU Kommissarin Vivianne Reding rief zum Auftakt der Veranstaltung die Netzwelt dazu auf sie bei der Durchsetzung ihrer Vorschläge für Datenschutz in der EU zu unterstützen. Die EU Kommissarin will das Datenschutzrecht in der EU vereinheitlichen.

Verbraucherrechte sollen gestärkt werden

Die EU Kommissarin will das Verbraucherrecht stärken. Die Regularien von anno 1995 sind veraltet, so Viviane Reding bei der Konferenz. Das neue Regelwerk soll kommende Woche verabschiedet werden. Reding dazu: „Persönliche Daten sind die Währung […] von heute“.

Vor allem die Konsumenten und Endverbraucher sollen von der neuen Verordnung profieren. Die Netzwerke sollen in Zukunft den Nutzer erlauben die Kontrolle über ihre eigenen Daten zu haben. Unternehmen sollen zudem innerhalb von 24h Behörden und Benutzer informieren, wenn es zu Datenverlusten oder Leaks kommt. „Aus den schlechte Erfahrungen der Vergangenheit muss man lernen“, so die EU Kommissarin, „wenn ein Nutzer seine Zustimmung an Daten, die er selbst dem Unternehmen zur Verfügung gestellt hat, widerruft, müssten diese gelöscht werden.“

Einheitlicher Datenschutz ist das Ziel

Das Problem derzeit ist, dass jeder der 27 EU-Staaten seine eigenen Datenschutz-Richtlinien besitzt, die sich oft gegenseitig widersprechen und wenig effizient sind. Gerade global agierende Unternehmen haben so keine rechtliche Sicherheut. Mit diesem Punkt probiert die EU Kommissarin bei den GründerInnen auf der DLD zu punkten. “Wir brauchen ein Gesetz für ganz Europa”, so Reding, denn nur, wenn dieselben Grundlagen in der gesamten EU gelten, haben Unternehmen rechtliche Sicherheit. Die neuen Gesetze sollen auch für Unternehmen gültig sein, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, wie zum Beispiel Google, Facebook oder Amazon. Die neuen Gesetze sollen nicht nur Endverbraucher unterstützen, sondern auch Start-Ups bei der Gründung helfen und den Mittelstand entlasten. Unternehmen brauchen ebenso wie Verbraucher Transparenz und Sicherheit.

 

18 Januar
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Die VZ-Netzwerke Zerfallen und keiner bekommt es mit

Genau so scheint es derzeit um den ehemals so nutzerstarken Facebook-Klon zu geschehen. Ebenso, wie die zahlreichen Neuerungen des vergangenen Jahres kaum noch jemand registriert hat, interessiert sich nunmehr auch scheinbar keiner für den endgültigen Zerfall der VZ-Netzwerke.

In meinem Freundeskreis deutete sich der Verfall schon früh an. Ich denke es war Mitte 2010, wo das große Wechseln zu Facebook begann. Erst waren einige noch sehr skeptisch auf Grund der vielfältigen Funktionalitäten von Facebook und den undurchsichtigen Einstellungen, so sind heute nur noch vereinzelt einige meiner Freunde auf StudiVZ und Co. unterwegs.

Aktuelle Zahlen belegen dann auch den Nutzerschwund. Im Dezember 2011 brachte es das soziale Netzwerk bei 1,24 Page Impressions auf 77 Millionen Visists. Im Jahresvergleich (8,57 Mrd Page Impressions, 347 Mio Visits) bedeutet das einen rasanten Rückgang.

Schade um die VZ-Netzwerke, nur muss man sagen, dass natürlich neue Funktionalitäten viel zu langsam umgesetzt wurden und dass sich eigentlich schon sehr früh abzeichnete, dass der Abstand zu Facebook nicht geringer, sondern mit der Zeit schier uneinholbar werden musste. Auch das Thema transparenter Umgang mit dem Thema Datenschutz war also letztlich nicht ausreichend.

Noch existieren die VZ-Netzwerke zwar, nur scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis dem nicht mehr so ist. Auf http://wannstirbtstudivz.com/ gibt es eine Hochrechnung, wann StudiVZ stirbt. Mal sehen, ob diese Prognose eintrifft.